Ihre Kunden fragen längst nicht mehr nur Google. Sie fragen ChatGPT, wer der beste Anbieter in ihrer Region ist, sie lassen sich von Perplexity Vergleiche zusammenstellen und sie lesen die AI Overviews, bevor sie ein einziges Suchergebnis anklicken. Wenn Ihr Unternehmen in diesen Antworten nicht vorkommt, existiert es für diesen Teil des Marktes nicht. Als GEO-Agentur aus Köln sorgen wir dafür, dass generative KI-Systeme Ihre Inhalte finden, verstehen und als Quelle nutzen.
Sichtbar in: ChatGPT · Google Gemini · Perplexity · Claude · Google AI Overviews
4,9 von 5 Sternen bei 72 Rezensionen — Quelle: Google Unternehmensprofil
Wir schauen uns Ihre Ausgangslage an und sagen Ihnen, ob GEO für Ihr Thema trägt. Lieber erst selbst prüfen? GEO-Checkliste laden, ohne Anmeldung.
Das Wichtigste in Kürze
- GEO steht für Generative Engine Optimization. Es ist die gezielte Optimierung Ihrer Inhalte für KI-Systeme wie ChatGPT, Google Gemini, Perplexity und Google AI Overviews, damit Sie dort zitiert oder empfohlen werden.
- Der Bedarf ist heute schon messbar. Laut TÜV-Verband nutzen 91 Prozent der 16- bis 29-Jährigen in Deutschland KI-Werkzeuge; über alle Altersgruppen hinweg greifen 45 bis 55 Prozent mindestens wöchentlich darauf zu, davon rund 85 Prozent auf ChatGPT.
- AI Overviews kosten Klicks. Erscheint ein AI Overview, sinkt die durchschnittliche Klickrate auf Position 1 von 27 auf 11 Prozent. Sichtbarkeit im organischen Ranking allein reicht nicht mehr.
- GEO ersetzt kein SEO, es baut darauf auf. Ohne saubere Indexierung in der klassischen Suche sinkt die Chance auf eine Zitierung deutlich, weil KI-Systeme im Retrieval auf Suchindizes zugreifen.
- Unsere Betreuung startet ab 2.000 Euro netto pro Monat bei sechs Monaten Mindestlaufzeit. Preise, Leistungen und Zusatzkosten legen wir vor Vertragsschluss offen.
So sieht KI-Sichtbarkeit aus
Sterne-Bewertungen und Agenturlogos beweisen nichts über Ihre Position in einer KI-Antwort. Ein Screenshot schon. Deshalb zeigen wir Ihnen an dieser Stelle keine Grafiken mit Pfeilen nach oben, sondern echte Antworten aus echten Systemen: die Frage, die ein Interessent gestellt hat, die Antwort der KI und die Stelle, an der unser Kunde darin auftaucht.
Das ist der einzige Nachweis, der in diesem Feld zählt. Eine KI-Antwort lässt sich nicht kaufen, nicht schalten und nicht mit einem Anzeigenbudget erzwingen. Sie entsteht, weil ein System die Inhalte eines Unternehmens für belastbar genug hält, um sie einem Nutzer zu empfehlen.
Einordnung
Eine Einordnung, die andere Agenturen weglassen: Die tagesaktuelle Position innerhalb einer KI-Antwort schwankt stark. Fachleute sprechen von Citation Drift. Wir werten deshalb aus, ob Sie in einer Antwort enthalten sind und wie stabil das über Wochen bleibt, nicht welchen Platz Sie an einem einzelnen Tag belegen. Wer Ihnen „Platz 1 in ChatGPT“ garantiert, verkauft Ihnen eine Momentaufnahme.
Was macht eine GEO-Agentur?
Eine GEO-Agentur sorgt dafür, dass generative KI-Systeme die Inhalte eines Unternehmens finden, korrekt verstehen und in ihren Antworten verwenden. Dazu gehören technische Zugänglichkeit, maschinenlesbare Struktur, belegbare Fachkompetenz und die gezielte Platzierung von Erwähnungen auf Quellen, denen die Systeme vertrauen. Ziel ist die Nennung in der Antwort, nicht der Platz in einer Ergebnisliste.
Der praktische Unterschied zur klassischen Suchmaschinenoptimierung liegt in der Recherchelogik. SEO arbeitet mit einem festen Keyword-Set, GEO mit Prompts, also mit ganzen Fragestellungen, die Nutzer frei formulieren. Aus einem einzelnen Prompt leiten Systeme wie der Google AI Mode intern mehrere synthetische Suchanfragen ab, holen dazu passende Seiten und setzen daraus eine Antwort zusammen. Dieser Mechanismus heißt Query Fanout. Sie optimieren also nicht auf einen Suchbegriff, sondern auf ein Themenfeld mit vielen möglichen Formulierungen.
Daraus folgt eine Priorisierung, die viele Unternehmen überrascht: Nicht jede Frage lohnt sich. Bei einer rein informationalen Anfrage wie „Was ist ein Tarifwechsel?“ nennt die KI in der Regel keine Marke, sondern gibt eine allgemeine Erklärung aus. Bei einer transaktionalen Anfrage wie „Welchen Anbieter für einen PKV-Tarifwechsel empfiehlst du?“ nennt sie Anbieter und Quellen. Genau dort setzen wir zuerst an.
Wie diese Systeme technisch funktionieren und welche Hebel es im Detail gibt, haben wir im Leitfaden GEO-Optimierung: der komplette Leitfaden ausführlich beschrieben. Wer speziell wissen will, wo die Grenze zwischen beiden Disziplinen verläuft, findet die Gegenüberstellung unter Unterschiede zwischen GEO und SEO.
Prüfen Sie vor jedem GEO-Vorhaben den Wert einer Nennung. Eine Erwähnung ohne Klick zahlt sich aus, wenn sie eine Kaufentscheidung beeinflusst. Bei einem Thema, das der Nutzer nach der Antwort abgehakt hat, bringt sie wenig. Wir bewerten das je Themencluster, bevor wir Budget investieren.
Unsere Leistungen: Basic GEO
Basic GEO schafft die Voraussetzungen dafür, dass Ihre Inhalte für KI-Systeme überhaupt erreichbar und verwertbar sind. Ohne dieses Fundament bleibt auch fachlich starker Content unsichtbar.
Technisches Fundament: crawlbar, schnell, serverseitig
KI-Crawler rendern kein JavaScript. Alles, was erst im Browser nachgeladen wird, existiert für sie nicht. Wir stellen sicher, dass Ihre relevanten Inhalte im ausgelieferten HTML stehen, dass die Seiten schnell laden und dass keine Zugriffsregel die Bots aussperrt. Anschließend prüfen wir in den Serverlogs, welche KI-Bots Ihre Seiten tatsächlich abrufen und welche Bereiche sie auslassen.
Strukturierte Daten mit Schema.org
Mit Schema.org-Markup erhalten Ihre Inhalte eine maschinenlesbare Struktur, die KI-Systeme präzise interpretieren können. Relevant sind vor allem Article für redaktionelle Beiträge, FAQ für Frage-Antwort-Blöcke, Person für Autoren und Experten, Organization für Unternehmensdaten und Review für Bewertungen. Je klarer diese Signale gesetzt sind, desto zuverlässiger ordnen Systeme Ihre Inhalte dem richtigen Thema und dem richtigen Absender zu.
Zitierfähige Content-Struktur
Untersuchungen von Dan Petrovic zu AI Overviews zeigen, dass KI-Systeme je Quelle oft nur rund 400 bis 500 Wörter heranziehen. Endlos lange Texte helfen deshalb nicht. Wir bauen Ihre Seiten in abgeschlossene Sinnabschnitte um, die jeweils eine Frage vollständig beantworten und ohne den umgebenden Text verständlich bleiben. Diese Abschnitte sind die Einheiten, die eine KI übernimmt.
E-E-A-T: nachweisbare Fachkompetenz
Systeme bevorzugen Inhalte, deren Urheberschaft klar ist. Wir hinterlegen echte Autorenprofile mit Qualifikation und Tätigkeitsnachweis, verknüpfen sie über strukturierte Daten mit der Organisation und sorgen dafür, dass fachliche Aussagen auf Ihrer Seite mit überprüfbaren Belegen versehen sind. Bei sensiblen Themen wie Medizin, Recht und Finanzen ist das die entscheidende Hürde.
W-Fragen-Optimierung
Wir werten aus, mit welchen konkreten Fragen Nutzer in Ihr Thema einsteigen, und bauen daraus strukturierte Seitenabschnitte mit knappen, klar formulierten Antworten.
Belastbare Datenanalyse ist die gemeinsame Basis unserer drei Kompetenzfelder: SEO, GEO und agentische Softwareentwicklung.
Aus der klassischen Suchmaschinenoptimierung kommt das Verständnis dafür, wie Inhalte überhaupt gefunden und bewertet werden. GEO setzt darauf auf und beantwortet die Frage, welche Aussagen ein KI-System übernimmt. Die agentische Softwareentwicklung liefert uns die Werkzeuge, um beides in großem Maßstab zu messen: eigene Auswertungen von Serverlogs, automatisierte Prompt-Sets und Monitoring, das über Wochen läuft statt über einen Screenshot-Moment.
Erst diese Kombination macht aus Einzelbeobachtungen eine Entscheidungsgrundlage. Wir sagen Ihnen deshalb nicht nur, dass Sie in einer KI-Antwort vorkommen, sondern auf welcher Datenbasis wir das behaupten.
Unsere Leistungen: Advanced GEO
Basic GEO macht Sie verwertbar. Advanced GEO macht Sie zur bevorzugten Quelle. Der Hebel liegt außerhalb Ihrer eigenen Website: KI-Systeme ziehen den überwiegenden Teil ihrer Informationen von fremden Domains, nur ein kleiner Anteil stammt von der Seite des Unternehmens selbst, über das gesprochen wird.
SEO-PR und Expertennennungen in KI-Quellen
KI-Systeme bevorzugen etablierte Quellen. Wir platzieren Sie mit Fachbeiträgen, Interviews und Erwähnungen in Medien wie Zeit Online oder dem Handelsblatt. Das stärkt Ihre Markenautorität und erhöht die Wahrscheinlichkeit, in KI-Antworten berücksichtigt zu werden. Anders als beim klassischen Linkaufbau zählt hier die Erwähnung selbst, auch ohne gesetzten Link.
Kooperationen mit KI-relevanten Publishern
Wir arbeiten mit Plattformen zusammen, die ChatGPT als vertrauenswürdige Quellen nutzt, darunter Angebote aus dem Axel-Springer-Umfeld wie Business Insider Deutschland, BILD, BILD Gesundheit und Computer BILD. Ziel ist es, mit Ihren Inhalten Teil des Wissenspools zu werden, aus dem diese Systeme ihre Antworten speisen.
Prompt-Analyse statt Keyword-Liste
Wir erheben, wie Ihre Zielgruppe tatsächlich fragt. Grundlage sind Custom GPTs, Monitoring-Werkzeuge wie Otterly.ai, die „Auch gefragt“-Blöcke der Google-Suche sowie Diskussionen auf Reddit und Quora. Daraus entsteht ein Prompt-Set, das wir laufend gegen die realen Antworten der Systeme abgleichen.
Die Analyse von 50 bis 100 Prompts aus einer bestimmten Nische kann dabei helfen, ein genaues Verständnis für typische Nutzerfragen zu entwickeln.
Dabei lassen sich auch häufig zitierte Quellen identifizieren. Ziel ist es, selbst Teil dieses Quellenpools zu werden.
Quellenstrategie: Teil der zitierten Quellen werden
Wir analysieren systematisch, welche Quellen die KI-Systeme in Ihrem Themenfeld nennen. Daraus ergeben sich zwei Wege: entweder auf diesen bestehenden Quellen präsent werden oder eigene Inhalte schaffen, die so belastbar sind, dass die Systeme sie als bevorzugte Referenz führen. In der Regel kombinieren wir beides.
Kriterien-Analyse und Nischen-Queries
Statt auf Suchvolumen zu optimieren, ermitteln wir, welche Kriterien eine KI bei Ihrem Angebot regelmäßig abfragt. Bei einer Versicherung sind das etwa Summe, Laufzeit, Alter und Gesundheitszustand. Für jedes dieser Kriterien bauen wir Sichtbarkeit auf. Das deckt sehr viele Prompt-Kombinationen ab, die sich einzeln nie planen ließen. Ergänzend besetzen wir spezifische Nischenfragen, bei denen der Wettbewerb gering ist.
Monitoring und Erfolgsmessung
Wir messen auf drei Ebenen: Serverlogs zeigen, welche KI-Bots welche Ihrer Seiten abrufen. Spezialisierte Werkzeuge wie der SISTRIX AI-Check, Peec AI oder Otterly.ai zeigen, bei welchen Prompts Sie als Quelle oder als Marke auftauchen. Die Google Search Console und Ihre Webanalyse zeigen, was davon in Anfragen mündet. Wie dieses Setup im Detail aussieht, erklären wir unter KI-Sichtbarkeit messen.
Content-Distribution auf KI-relevanten Plattformen
KI-Systeme indexieren nicht nur Webseiten. YouTube, LinkedIn, Reddit, Podcasts und Fachforen fließen ebenfalls ein. Wir streuen Ihre Kernaussagen gezielt über diese Kanäle, damit dieselbe Fachaussage an mehreren Stellen im Netz auffindbar ist. Diese Redundanz erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein System Ihre Position übernimmt.
Local GEO für regional tätige Unternehmen
Für Unternehmen mit Einzugsgebiet optimieren wir das Google-Unternehmensprofil, sorgen für aussagekräftige Bewertungstexte, bauen lokale Nennungen in Presse, Blogs und Fachportalen auf und hinterlegen strukturierte LocalBusiness-Daten. Bei Fragen mit Ortsbezug greifen KI-Systeme stark auf diese Signale zurück.
Bewertungen sind bei lokalen Anfragen oft das entscheidende KI-Signal. Fragt ein Nutzer ChatGPT nach einem Dienstleister in seiner Stadt, begründet das System seine Empfehlung in der Regel über Bewertungen: Durchschnittsnote, Anzahl der Rezensionen und die Portale, auf denen sie stehen. In unserem Pulheim-Beispiel oben führt ChatGPT die Empfehlung wörtlich auf „4,9 von 5 bei rund 790 Google-Bewertungen“ zurück. Wer dort schwach aufgestellt ist, wird nicht empfohlen — unabhängig von der Qualität der eigenen Website. Für den systematischen, rechtssicheren Aufbau echter Kundenbewertungen setzen wir auf unser Schwesterprodukt ReviewBird.
Um langfristig Teil des KI-Wissenspools zu werden, lohnt sich eine gezielte Platzierungsstrategie in etablierten Medien.
Streben Sie anschließend Content-Kooperationen oder Gastbeiträge auf diesen Plattformen an. So erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, als vertrauenswürdige Quelle indexiert und in generativen Antworten berücksichtigt zu werden.
Für Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen haben wir die Besonderheiten dieser Arbeit unter GEO für B2B-Dienstleister zusammengefasst.
Ablauf: In fünf Schritten zur KI-Sichtbarkeit
In fünf Schritten zur KI-Sichtbarkeit
Schritt 1: Ihre Anfrage und das Erstgespräch
Sie stellen eine unverbindliche Anfrage. Im Erstgespräch klären wir Ihre Ausgangslage, Ihre Ziele und ob eine Zusammenarbeit fachlich sinnvoll ist. Wenn wir für Ihr Thema nicht die richtige Agentur sind, sagen wir das im Gespräch.
Schritt 2: Analyse Ihrer Sichtbarkeit in KI-Systemen
Wir prüfen Ihre bestehenden Inhalte und Ihre technische Struktur nach SEO- und GEO-Kriterien. Dazu gehört, ob KI-Crawler Ihre Seiten erreichen, welche Ihrer Themen bereits in KI-Antworten auftauchen und welche Quellen in Ihrem Markt stattdessen zitiert werden.
Schritt 3: Individuelles Angebot
Auf Basis der Analyse erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit allen relevanten Eckpunkten, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse sowie eine Einschätzung Ihres generativen Sichtbarkeitspotenzials. Sie wissen vor der Entscheidung, was wir tun und was es kostet.
Schritt 4: Vertragsschluss
Sie senden das unterzeichnete Angebot zurück, danach beginnt die Umsetzung. Nach der Mindestlaufzeit von sechs Monaten läuft der Vertrag automatisch mit monatlicher Kündigungsfrist weiter.
Schritt 5: Kick-off-Workshop und Planung
Im Kick-off, vor Ort oder virtuell, arbeiten wir Ihre Markenpositionierung heraus. Sie übergeben die nötigen Zugänge zu CMS, Hosting, Google-Unternehmensprofil und Social Media. Anschließend entwickeln wir eine GEO-Strategie über 6 bis 12 Monate, richten das Projektmanagement-Tool ein, führen die Keyword- und Prompt-Analyse durch, konzipieren die Seitenstruktur, liefern ein technisches GEO-Audit mit Quick-Wins und erstellen den Redaktionsplan.
Danach arbeiten wir im monatlichen Rhythmus: Umsetzung, Messung, Nachsteuerung. Sie erhalten ein Reporting, das an Ihren Zielen ausgerichtet ist und nicht an einer generischen Keyword-Liste.
Der komplette GEO-Hub der Schild Roth SEO Agentur als Ratgeber-Hörbuch: Wie Sie in ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews empfohlen werden – plus das Grundwissen zu Keywords, Content, Struktur, Technik und Backlinks. Ideal für Auto, Bahn und Sport.
Preise: Was eine GEO-Agentur kostet
Wir nennen unsere Preise öffentlich, weil die meisten Anfragen an genau dieser Stelle unnötig Zeit verlieren. Sie sollen vor dem ersten Gespräch einschätzen können, ob unsere Zusammenarbeit in Ihren Rahmen passt.
Monatliches Basis-Budget: ab 2.000 Euro netto
- Strategische GEO-Beratung und laufende Priorisierung
- Erstellung KI-kompatibler Inhalte, darunter Fachartikel und FAQ-Strecken
- Grafische Aufbereitung und Bildrecherche
- Content-Distribution auf den für Ihr Thema relevanten Plattformen
- Aufbau von Quellenautorität durch gezielte Platzierungen
- Monitoring Ihrer KI-Sichtbarkeit und monatliches Reporting
Mindestlaufzeit sechs Monate. Danach läuft der Vertrag automatisch mit monatlicher Kündigungsfrist weiter. Die oben genannten Leistungen sind im Basispaket enthalten.
Transparenz zu Zusatzkosten
Zusatzkosten für Quellenplatzierungen (Gastartikel): 250 bis 2.000 Euro pro Artikel. Präsenz in vertrauenswürdigen Publikationen ist ein zentraler GEO-Bestandteil. Externe Plattformen verlangen dafür Veröffentlichungsgebühren, die je nach Reichweite und Fachlichkeit stark schwanken. Ein monatliches Grundkontingent ist im Angebot enthalten. Für umfassende Quellenkampagnen kann weiteres Budget nötig sein, das wir vorher mit Ihnen abstimmen.
Die konkrete Budgetempfehlung ergibt sich aus der Analyse von Markt, Wettbewerb und Potenzial. In stark umkämpften Feldern ist ein höheres Investment nötig, um in 6 bis 12 Monaten eine relevante Präsenz aufzubauen. In Nischen reicht oft das Basis-Budget. Wir sagen Ihnen im Angebot, welcher Fall bei Ihnen vorliegt.
Warum sechs Monate Mindestlaufzeit? Weil KI-Sichtbarkeit auf Autorität aufbaut und Autorität Zeit braucht. Erfahrungswerte aus der Content-Arbeit zeigen, dass ein Beitrag rund 70 Prozent seines Potenzials nach etwa sechs Monaten erreicht und den Rest über 12 bis 24 Monate. Eine kürzere Laufzeit würde Ihnen ein Ergebnis versprechen, das methodisch nicht zu halten ist.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir uns Ihre Ausgangslage an und geben Ihnen eine Einschätzung, bevor ein Angebot entsteht.
GEO, LLMO, GAIO, AEO: Was bedeuten die Begriffe?
Für dasselbe Arbeitsfeld haben sich mehrere Bezeichnungen etabliert. Die Unterschiede sind kleiner, als die Begriffsvielfalt vermuten lässt.
| Begriff | Ausgeschrieben | Gemeint ist |
|---|---|---|
| GEO | Generative Engine Optimization | Optimierung für generative KI-Systeme, damit Inhalte in deren Antworten zitiert oder übernommen werden. Der in Deutschland gebräuchlichste Begriff. |
| LLMO | Large Language Model Optimization | Derselbe Gegenstand, betont die Sprachmodelle als Ziel statt die Antwortoberfläche. Wird oft synonym zu GEO verwendet. |
| GAIO | Generative Artificial Intelligence Optimization | Ebenfalls weitgehend synonym, im deutschsprachigen Markt seltener. |
| AEO | Answer Engine Optimization | Fokus auf Antwortmaschinen allgemein, also auch auf Featured Snippets und Sprachassistenten. Älter als GEO und etwas breiter gefasst. |
| KI-SEO | — | Praxisnaher Sammelbegriff für SEO-Arbeit, die klassische Rankings und KI-Sichtbarkeit gemeinsam denkt. |
Für Ihre Entscheidung ist die Bezeichnung zweitrangig. Entscheidend ist, ob eine Agentur beide Säulen beherrscht: die Zitierfähigkeit Ihrer Inhalte und die Präsenz Ihrer Marke in fremden Quellen. Die ausführliche Abgrenzung finden Sie unter Unterschiede zwischen GEO und SEO und unter KI-SEO.
Häufige Fragen zur GEO-Agentur
Was kostet eine GEO-Agentur?
Bei Schild Roth beginnt die laufende GEO-Betreuung bei 2.000 Euro netto im Monat mit sechs Monaten Mindestlaufzeit. Hinzu kommen Veröffentlichungsgebühren für Gastartikel auf externen Plattformen, die zwischen 250 und 2.000 Euro pro Artikel liegen. Ein monatliches Grundkontingent dafür ist im Angebot enthalten. Die genaue Empfehlung ergibt sich aus Markt, Wettbewerb und Potenzial Ihrer Domain.
Wie lange dauert GEO, bis Ergebnisse sichtbar werden?
Erste technische Verbesserungen wirken innerhalb weniger Wochen, sobald KI-Crawler Ihre Inhalte sauber erreichen. Nennungen in KI-Antworten bauen sich langsamer auf, weil sie von Autorität und externen Erwähnungen abhängen. Erfahrungswerte aus der Content-Arbeit zeigen rund 70 Prozent des Potenzials nach etwa sechs Monaten, den Rest über 12 bis 24 Monate. Deshalb planen wir Strategien über 6 bis 12 Monate.
Wie misst man KI-Sichtbarkeit?
Auf drei Ebenen. Erstens über Serverlogs: Sie zeigen, welche KI-Bots welche Ihrer Seiten abrufen und welche Bereiche sie auslassen. Zweitens über spezialisierte Werkzeuge wie den SISTRIX AI-Check, Peec AI oder Otterly.ai, die auswerten, bei welchen Prompts Ihre Domain als Quelle oder Ihre Marke als Empfehlung erscheint. Drittens über Search Console und Webanalyse, um zu prüfen, was davon in Anfragen mündet.
Was ist der Unterschied zwischen GEO und SEO?
SEO zielt auf eine gute Position in der organischen Ergebnisliste und arbeitet mit Keywords, Meta-Daten und Backlinks. GEO zielt auf die Nennung innerhalb einer KI-Antwort und arbeitet mit Prompts, maschinenlesbarer Struktur, nachweisbarer Fachkompetenz und Erwähnungen auf fremden Quellen. SEO misst Rankings, Traffic und Klickrate. GEO misst Zitierungen, Markennennungen und Prompt-Abdeckung.
Braucht man mit GEO weiterhin klassisches SEO?
Ja. KI-Systeme greifen im Retrieval auf Suchindizes zurück. Wer dort nicht sauber indexiert ist, hat eine deutlich geringere Chance, zitiert zu werden. Laut Ahrefs steigt die Zitierwahrscheinlichkeit mit guten organischen Positionen. Am reinen Traffic gemessen ist SEO derzeit ohnehin noch der größere Hebel. GEO ist die Erweiterung, nicht der Ersatz.
Welche KI-Systeme optimieren Sie?
Wir arbeiten auf ChatGPT, Google Gemini, Google AI Overviews und AI Mode, Perplexity, Claude und Microsoft Copilot. Die Grundlagenarbeit an Technik, Struktur und Autorität wirkt auf alle Systeme gleichzeitig, weil sie ähnliche Signale auswerten. Unterschiede gibt es bei den Quellen: ChatGPT greift stark auf Publisher-Kooperationen zurück, während AI Overviews näher am Google-Index arbeiten.
Für welche Unternehmen lohnt sich GEO?
Für Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Leistungen und längeren Entscheidungswegen. Dazu zählen Kanzleien, Kliniken und MVZ, Steuerberatungen, B2B-Dienstleister, Industrieunternehmen und spezialisiertes Handwerk. Je eher Interessenten vor der Anfrage vergleichen und recherchieren, desto stärker wirkt eine Empfehlung durch ein KI-System. Bei reinen Impulskäufen ist der Hebel geringer.
Kann man eine Platzierung in ChatGPT garantieren?
Nein, und wir tun das auch nicht. KI-Antworten entstehen dynamisch, die Zusammensetzung der Quellen schwankt von Tag zu Tag. Diese Volatilität heißt Citation Drift. Belastbar messen lässt sich, ob Ihre Marke über einen längeren Zeitraum stabil in einem definierten Prompt-Set auftaucht. Genau darauf richten wir Zielsetzung und Reporting aus.
Brauche ich eine llms.txt-Datei?
Derzeit nicht vorrangig. Die Idee, KI-Systemen eine Kurzfassung der wichtigsten Inhalte im Markdown-Format bereitzustellen, ist sinnvoll. Aktuell wird die Datei von den relevanten KI-Systemen jedoch nicht ausgewertet. Wir legen sie auf Wunsch an, priorisieren aber Technik, Struktur und Quellenautorität deutlich höher. Details dazu unter llms.txt.
Was passiert mit meinem Traffic, wenn KI die Antwort direkt liefert?
Ein Teil der Klicks entfällt. Erscheint ein AI Overview, sinkt die durchschnittliche Klickrate auf Position 1 von 27 auf 11 Prozent. Der Effekt ist branchenabhängig und trifft reine Ratgeberinhalte am härtesten, während Themen mit klarem Handlungsbedarf mehr Traffic behalten. GEO verlagert das Ziel deshalb von reiner Klickzahl auf Präsenz in der Antwort und auf Anfragen mit höherer Kaufabsicht.
Wie groß ist die KI-Suche wirklich schon?
Die Studienlage ist uneinheitlich, und das sagen wir offen. SparkToro und Datos sehen die klassische Suche weiterhin bei 75 bis 80 Prozent und KI-Werkzeuge bei rund 3 Prozent. Graphite widerspricht mit Mobildaten und sieht KI bereits bei etwa der Hälfte. Unstrittig ist die Richtung: Laut TÜV-Verband nutzen 91 Prozent der 16- bis 29-Jährigen in Deutschland KI-Werkzeuge.
Arbeiten Sie nur mit Unternehmen aus Köln?
Nein. Unser Sitz ist in Köln, unsere Kunden sitzen im gesamten deutschsprachigen Raum. Kick-off-Workshops führen wir vor Ort oder virtuell durch, die laufende Zusammenarbeit läuft ohnehin remote über ein gemeinsames Projektmanagement-Tool. Für lokal tätige Unternehmen in Köln und Umgebung bieten wir zusätzlich Local GEO mit Fokus auf Standort- und Bewertungssignale.
Wer Sie betreut
Strategisch betreut Sie Timothy M. Scherman, seit über 11 Jahren in der Suchmaschinenoptimierung und ausgesprochener KI-Enthusiast, gemeinsam mit seinem zwölfköpfigen Team aus Talenten: Softwareentwickler und WordPress-Entwickler für die technische Umsetzung, Content-Managerinnen für Redaktion und Quellenarbeit, Projektmanager für den Takt, Webtracking-Experten für die Messung und Grafikdesigner für die Aufbereitung. Sie sprechen im Erstgespräch mit ihm, nicht mit einem Vertriebsteam, und er bleibt Ihr Ansprechpartner über die gesamte Laufzeit.
Timothy M. Scherman ist anerkannter Speaker auf Konferenzen wie dem SEO-DAY in Köln und der SEO CAMPIXX in Berlin und unterrichtet als Dozent für Suchmaschinenoptimierung am mibeg-Institut Medien in Köln. Als Google-Trainer hat er in Köln über Monate hinweg Trainings gehalten. Was er auf der Bühne und im Seminarraum erklärt, ist dieselbe Methodik, nach der wir Ihre KI-Sichtbarkeit aufbauen.
Gründer der Schild Roth SEO Agentur GmbH. Speaker auf SEO-DAY und SEO CAMPIXX, Dozent am mibeg-Institut Medien in Köln, ehemaliger Google-Trainer.
4,9 von 5 Sternen bei 72 Google-Rezensionen
Google Partner · Speaker auf SEO-DAY und SEO CAMPIXX · Dozent am mibeg-Institut Medien in Köln
Schild Roth SEO Agentur GmbH
Bismarckstraße 1-3, 50672 Köln
Telefon: 0221 29850420
E-Mail: info@schild-roth.com
GEO-Checkliste: Prüfen Sie Ihre Ausgangslage selbst
Die Checkliste führt Sie durch die Punkte, die wir in jedem Projekt zuerst prüfen: technische Erreichbarkeit für KI-Crawler, Schema-Auszeichnung, zitierfähige Abschnitte, Autorennachweise und Ihre Präsenz in fremden Quellen. Damit schätzen Sie selbst ein, wo Ihre größten Lücken liegen, auch ohne uns zu beauftragen. Direkter Download, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.
Über 100 KI-Statistiken — monatlich aktualisiert
Geprüfte, zitierfähige Zahlen zu ChatGPT, KI-Suche und GEO — jede mit Primärquelle. Gemacht für Journalisten, Studien, Vorträge und eigene Inhalte.
Weiterlesen im GEO-Wissenshub
Wir veröffentlichen unsere Methodik offen. Wenn Sie tiefer einsteigen wollen, bevor Sie mit uns sprechen, finden Sie hier den fachlichen Unterbau dieser Seite.
Der fachliche Unterbau dieser Seite
- GEO-Optimierung: der komplette Leitfaden — die Gesamtmethodik von der Technik bis zur Quellenstrategie.
- Unterschiede zwischen GEO und SEO — was sich ändert und was gleich bleibt.
- KI-SEO — wie klassische Suchmaschinenoptimierung und KI-Sichtbarkeit zusammenspielen.
- Sichtbarkeit in ChatGPT aufbauen — welche Signale speziell ChatGPT auswertet.
- llms.txt — was die Datei kann, was sie derzeit nicht kann.
- KI-Sichtbarkeit messen — Logfiles, Monitoring-Tools und belastbare Kennzahlen.
- GEO für B2B-Dienstleister — Besonderheiten bei langen Entscheidungswegen.
- AI Overviews verstehen — Funktionsweise und Auswirkungen auf Ihren Traffic.
Sprechen wir über Ihre KI-Sichtbarkeit
Sie erfahren im Erstgespräch, ob Ihre Website für KI-Systeme überhaupt erreichbar ist, welche Ihrer Themen bereits in Antworten auftauchen und welche Quellen in Ihrem Markt stattdessen zitiert werden. Das Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Wenn wir für Ihr Thema nicht die richtige Agentur sind, sagen wir Ihnen das direkt.
Oder rufen Sie an: 0221 29850420